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RE: GUBEN

Die Gedenkseite fragt nach den Folgen des Todes von Farid Guendouls. Was geschah in jener Nacht? Wie wurde mit der Tat umgegangen? Wie reagierten Politik und Gescllschaft?

www.re-guben.de

Erinnerung an Farid Guendoul

Opferperspektive e.V.

Die Zeitung erschien zum 10. Todestag von Farid Guendoul als Beilage der Lausitzer Rundschau und der 20cent in Cottbus und im Spree-Neiße-Kreis. Die erinnert an diese Ereignisse und soll Mut machen, nicht weg zu schauen, sondern aktiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus Stellung zu beziehen.

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Guben - Eine ostdeutsche Kleinstadt

Gabi Jaschke

In der Fallstudie werden der lokale, gesellschaftliche Kontext , die Motivationen und Feindbilder der Täter und die verschiedenen Reaktionen auf den Tod von Farid Guendoul dargestellt. Die  Autorin war damals Mitarbeiterin der Opferperspektive, die gemeinsam mit der Anlaufstelle für Opfer rechter Gewalt Cottbus, die Überlebenden der Hetzjagd von Guben unterstützte.

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Tote kehren nicht zurück

AG Tolerantes Mahlow, 5.9. 2001

Spendenaufruf zur Finanzierung eines Grabstein für Dieter Manzke.

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"Gegen das Vergessen“

Inforiot, 13.8.2010

Antifaschistisch Aktive gedachten dem Dahlewitzer Obdachlosen Dieter Manzke am 10. Todestag.

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Kein Vergessen: Der bestialische Mord an einem Außenseiter

Christian Zielke, maz 9.8.2016

Zum 15. Todestag veranstaltet die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow erstmal ein Gedenken am Grab von Dieter Manzke.

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Gegen das Vergessen

Opferperspektive

An Rolf Schulze erinnerten am 7. November 2012 erstmals  Teilnehmer_innen einer Gedenkkundgebung in Lehnin – nur wenige Kilometer von dem Ort entfernt.

 

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Redebeitrag auf dem Gedenken 2012

Filmbeitrag des JWPmittendrin

Gedenkkundgebung in Erinnerung an Rolf Schulze 2015

Redebeitrag zum Gedenken am 7. November 2015 in Lehnin.

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Ein außergewöhnlicher Tag für die Gemeinde Mahlow

Fünf Jahre nach dem Anschlag besuchte Noel Martin 2001 Mahlow und führte eine Demonstration gegen Rassismus an. Video von der Veranstaltung u.a. mit einer Rede von Noël Martin

Er war derjenige, der dich zum lächeln brachte

Interview mit Liz (Isalyn Brown) über Noël Martin

Isalyn Brown, die am liebsten nur Liz genannt wird, lernte Noël Martin 2012 kennen. 2013 begann sie, als Pflegerin für ihn zu arbeiten, und wurde später zur Leitung seines Pflegeteams. Über die Jahre entwickelten Noël und Liz ein tiefes Verständnis füreinander und wurden enge Freund:innen. Es war Liz, die in seinen letzten Momenten im Krankenhaus bei ihm war, als er am 14. Juli 2020 verstarb. Sie lebt mit ihrer Familie in Birmingham.

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Erinnerung an Noël Martin

25 Jahre nach rassistischem Anschlag

Anlässlich des 25. Jahrestag des Anschlag auf Noël Martin und seine beiden Kollegen fand in Mahlow die Aktionswoche „Für Vielfalt. Gegen Rassismus“ statt. Die filmische Dokumentation der Aktionswoche ist mit deutschen und englischen Untertiteln aufrufbar

Video auf Youtube ansehen

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Redebeitrag der BorG zum Gedenken

BorG Strausberg, 2021

An dem Ort, an dem wir heute stehen, gehen täglich hunderte Menschen vorüber. Sie treffen Freund*innen, gehen zur Arbeit, einkaufen. Die wenigstens wissen, dass hier ein Mensch zu Tode geprügelt wurde. Keine Tafel, keine Stele erinnert an Phan Van Toan, der hier von Neonazis zu Tode geprügelt wurde.

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Der Tod von Phan Văn Toàn im Kontext der Baseballschlägerjahre

AIB 133, Winter 2021/2022

Der rassistische Mord an Phan Văn Toàn  ist im Kontext des gesellschaftlichen und politischen Klimas der sogenannten „Baseballschlägerjahre“ einzuordnen, in der Angriffe auf (Post)migrant*innen, „Linke“ und obdachlose Menschen fast alltäglich waren.

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Gedenkinitiative Phan Văn Toản

Seit 2021 setzt sich die Initiative für einen Gedenkort für Phan Văn Toản in Fredersdorf und trägt mit verschiedenen Formaten zur politischen Einordnung der Tat bei.

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Bericht vom Gedenken zum 20. Todestag

Im Jahr 2003 gedachten erstmals rund 80 Personen am Bahnhof Strausberg Hans Georg Jakobson.

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Redebeitrag zur Gedenk-Veranstaltung 2021

VVN-BdA, 2021

Hans-Georg Jakobson ist tot. Getötet worden. Er wird nicht mehr lächeln, nicht mehr seine Freunde treffen. Er wird nicht mehr die Möglichkeit haben, im hohen Alter auf sein Leben zurückzublicken. Er wird nicht anklagen, er wird nicht vergeben können. Er hat keine Zukunft mehr…

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Eine Blutlache im Schnee

Vor 25 Jahren ermordete ein Neonazi in Brandenburg den Punk Sven Beuter

Andreas Fritsche, Neues Deutschland, 15.2.2021

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Lasst uns das Gedenken mit dem Heute verknüpfen

Redebeitrag der Opferperspektive (Audio), 18.2.2016

Wir haben in den letzten Wochen ein beschämende Debatte, um eine mögliche Benennung eines Platzes oder eine Straße nach Sven erlebt. Einen Ort nach einem Todesopfer rechter Gewalt zu benennen wäre ein Zeichen der Mahnung gewesen. Die Mehrheit der Stadtverordneten hat entschieden: Ein erschlagener Punk ist nicht würdig genug, dass ein Ort nach ihm benannt wird.

Gedenkinitiative für Sven Beuter

Seit vielen Jahren organisieren damalige Freunde von Sven und antifaschistisch aktive Menschen aus Brandenburg an der Havel und der umliegenden Region jährlich das Gedenken für Sven Beuter. Kontakt: initiative-svenbeuter@riseup.net

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„Für mich ist es erst abgeschlossen, wenn ich die ganze Wahrheit weiß“

Falko Lüdtke wurde am 31.05.2000 in Eberswalde von einem Neonazi vor ein vorbeifahrendes Taxi gestoßen und verstarb wenige Stunden später. Im Sommer 2015 sprach die Opferperspektive mit Sandra, einer damaligen sehr guten Freundin von Falko Lüdtke über den Schmerz des Verlustes und das Erinnern.

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Tod eines Punks

Antonie Rietzschel, Süddeutsche Zeitung, 29.6.2015

Anlässlich der nachträglichen offiziellen Anerkennung von Falko Lüdtke als Todesopfer rechter Gewalt, geht die Journalistin Antonie Rietzschel in ihrer Reportage auf Spurensuche in Eberswalde und stellt den Forschungsbericht des Moses Mendelssohn Zentrums vor.

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Exil Eberswalde

Der Jugend- und Kulturverein Exil erinnert auf seiner Internetseite an Falko.

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Bürgermeister verneint das Vorhandensein einer rechten Szene in Templin

Peter Huth, Gegenrede, 27.7.2008

Templins Bürgermeister Ulrich Schoeneich wird sich warm anziehen müssen. Verkündete er doch gestern erneut, dass es keine rechte Szene in seiner Stadt gäbe. Dummerweise behauptet Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) im Berliner „Tagesspiegel“ genau das Gegenteil…

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Neue Töne gegen Rechtsextremismus

PNN, 28.8.2008

Nach dem Mord fand in Templin ein Benefizkonzert gegen rechte Gewalt statt. Es nahmen rund 400 Menschen. Im Vorfeld gab es darum heftige Diskussion, weil der damalige Bürgermeister das Konzert kurzerhand abgeblasen hatte. Mit dem Verweis, in der Stadt gäbe es keine rechte Szene. Die Potsdamer Neuste Nachrichten berichteten am 25.08.2008 über das Konzert.

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Erstes Gedenken mit Beteiligung des Bürgermeisters

Peter Huth, Gegenrede, 26.7.20211

Nach drei Jahren des Schweigens kommt die Stadt erstmals auf die Angehörigen, um erstmals ein öffentliches Gedenken am Grab von Bernd Köhler durchzuführen.

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Gedenken - Mahnen - Bewegen

Anne-Frieda Reinke und Alexander Streblow

Bericht von eine Gedenkradtour für Marinus Schöberl 2012.

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Der Kick

Andres Veiel und Gesine Schmidt

Der Regisseur Andres Veiel und die Dramaturgin Gesine Schmidt haben sich über Monate auf Spurensuche nach Potzlow begeben. Die Ergebnisse ihrer Recherche verdichteten sie zu einem filmischen Protokoll für zwei Schauspieler. So wird es möglich, sich mit dem Unfassbaren zu befassen.

„Das sind doch unsere Jungs“

Saskia Weneit, Tsp., 12.9.2008

Arbeitslosigkeit, mangelndes Demokratieverständnis, rechte Jugendliche – Problemzone Uckermark. Darin Potzlow, ein Dorf in der brandenburgischen Uckermark, das vor sechs Jahren die Schlagzeilen füllte, nachdem rechtsradikale Jugendliche einen Jugendlichen töteten – und damit zum Signum wurde für das braune Brandenburg. Und heute?

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